Sexszene #1

Schnaufend wie zwei Eber stehen wir voreinander. Sie ist rot im Gesicht. Eine Haarsträhne losgelöst. Okay, das ist untertrieben. Sie sieht aus wie ein zerficktes Huhn. Ihre Haare haben auf einmal das Doppelte an Volumen. Ganz so, als würde sich die Wut darin sammeln und anschwellen. Es sieht nach na Menge Wut aus.

»Was soll das heißen, wir waren kein Wir?«, will ich wissen.

»Du hast mich verlassen!«

»Ich-«

»Schon wieder!«, schreit sie dazwischen.

Ich verdrehe die Augen. Sie weiß genau, warum ich sie verlassen hatte. Dieses Streitgespräch führen wir nun zum zwanzigsten Mal innerhalb weniger Monate. Ich sage meinen Text. Sie sagt ihren. Wir kennen das Skript auswendig.

»Und für dich ist das also direkt ’nen Grund mit einem anderen ins Bett zu gehen? Dich so unter Wert ficken zu lassen?« Ich bin sauer und gehe sofort in die Vollen.

Eine Tasse fliegt neben meinem Ohr vorbei. Scheiße, wir sollten echt nicht in der Küche streiten. Sie hat einen Geschirr-Fetisch. Ständig schlagen wir samstags bei IKEA auf, um uns ein neues Geschirr-Set zu kaufen. Bis jetzt haben wir 9 halbe bis dreiviertel Service-Designs. Gepunktete Tassen mit gestreiften Tellern. Modern, geblümt, minimalistisch. Angeschlagene Müsli-Schüsseln in rosa, pastelligem lila, orange und blau, dazu noch weiß, grau, schwarz und in der Trendfarbe 2015: Petrol. Darüber hinaus unzählige Untertassenteller. Die wirft sie allem Anschein nach nicht so gern, denn davon haben wir genug.
Ich bin ein Mensch, der Ordnung und Symmetrie liebt. Sie, in ihrer Zerstörungswut, macht alles zu einem riesigen Durcheinander. Ich hasse es, aus diesem Scheiß an nicht-zusammenpassenden Tassen mit Untertassenteller zu trinken! Allein dafür kriegt sie gleich noch ’nen Spruch hinterher:

»Schlampe!«

Wieder fliegt irgendetwas. Es war groß und es knallt in die Gewürzsammlung hinter mir. Diese Borderlinebitch, ich hab‘ vorgestern erst aufgeräumt! Irgendwas zerspringt. Wie unsere Gläsersammlung aussieht, muss ich nicht extra erwähnen, oder? Sie holt wieder aus, obwohl ich meinen Gedanken gar nicht laut gesagt hatte.

»Wag es!«
Drohend gehe ich einen Schritt auf sie zu. Sie einen zurück. Besser für sie. Neben ihr steht der Messerblock. Wir müssen aus dieser Küche hier raus, sonst endet das in einem Blutbad.

»Ernsthaft. Definiere mal bitte, was du unter kein Wir verstehst?«
Ich dränge sie ins anliegende Wohnzimmer zurück. Sie tanzt mit.

»DU HAST MICH VERLASSEN!«

»Ich verlasse dich ständig. Dass ist doch kein Grund!«

»Medikamente. Hormone. Frust. Ich bin durchgedreht! Du warst weg. Ich war allein.«

»Ich war nicht weg!«

»Du warst aus meinem Leben raus!«

»Ich-«, beginne ich.

»Du hast einfach deine Sachen gepackt und bist gegangen! Ich habe dich 3 Wochen lang nicht gesehen! «

Das heißt noch lange nicht, dass ich nicht da war.
Ich war da. Jede Sekunde dieser beschissenen 3 Wochen. Ich habe gelitten wie ein Hund. Mit mir gekämpft, sie gehen lassen zu können. Ihr ein anderes besseres Leben zu wünschen. Eine normale Beziehung. Ein Leben ohne mich und meiner Defizite. Ich wollte sie endlich mal wieder glücklich sehen. Wie kann sie behaupten, ich wäre weg gewesen, wo ich doch so sehr gekämpft habe?
Ich finde das ungerecht.

»Hat ja nicht lange gebraucht um dich zu trösten. Dieser Typ? Ernsthaft?« Vorwurfsvoll zeige ich auf ihr Smartphone. Mir wird schlecht, wenn ich an das Facebook Profil denke. Der Typ war ’ne Nullnummer. Irgend so ein Spasst mit Cappy und Bierflasche in der Hand. Abkotz. Warum habe ich den Namen überhaupt wissen wollen? Warum habe ich mir das überhaupt angeguckt? Warum hat sie es mir überhaupt erzählt?

Sie sagt irgendwas.

Sie ist wunderschön. Selbst jetzt. Wie kann sie sich nur so unter Wert ficken lassen? Wenn sie wenigstens jemand besseren gefunden hätte. Jemand, mit dem man eine Erwachsenenbeziehung aufbauen könnte. Aber sie nimmt sich ja lieber diesen Hipster für Arme mit ins Bett. Gedankenblitze rasen durch meine Gehirnwindungen: Hat er sie dort berührt? Hat sie bei ihm das gemacht, worauf ich so steh‘? Wie oft ist sie gekommen? War es besser, als mit mir?

Jetzt werde ich rot. Die Borderline-Berserker-Wut steigt in mir hoch.

Ich wette, sie hatte seinen Schwanz in ihrem Mund. In meinem Mund!

»Du bist so ein verhurtes Miststück!«
Ja, ich weiß, den hätte ich mir jetzt schenken können.
Ich wollte immer anders sein. Offener. Objektiver. Unbewertender. Der Eine, der sie versteht. Promiskuitivität ist nur ein Ausdruck ihrer Selbstzerstörung. Ich wollte das Professionell sehen, sachlich. Tja, am Arsch.

»Wie hast du mich gerade genannt?«
Mit zusammengekniffenen Augen kommt sie auf mich zu. Ich balanciere mich aus. Will eine Mauer sein. Sie wird mich nicht ins Wanken bringen. Sie hebt die Hand. Ich spüre den Schmerz in meiner Nase, noch bevor sie sie trifft. Ich kenne dieses Gefühl. Prompt fang ich an zu bluten. Das kotzt mich gerade richtig an. Blut bedeutet Wunde, Schwäche, Verletzung. Eine Mauer kann nicht bluten. Tut sie aber. Es schmeckt nach Eisen. Mir reicht’s. Wir sind über den Punkt des Redens hinaus. Ich packe sie. Halte ihre Arme fest an ihren Körper gedrückt, damit sie nicht um sich schlagen kann. Ich kriege einen Ständer. Ich liebe es, zu fühlen, dass ich ihr körperlich überlegen bin. Ich drehe sie um. Ihr kleiner Arsch drückt sich an meinen Schwanz. Er pulsiert wild in meiner Hose. Ich drücke ihre Arme weiter zusammen; halte sie in Stellung; eine Hand reicht. Mit der anderen fasse ich ihr in die Haare. Ich weiß, wie sehr sie es hasst. Ständig müssen ihre Haare gut liegen. Ich verwuschel alles immer nur. Dabei sieht sie so zerzaust viel schöner aus. Es ist ihre nach-dem-Sex-Frisur.

Ich vergrabe meine rechte Faust darin, um sie noch besser zu fixieren. Sie zappelt, rutscht an meinem Schwanz hin und her. Es macht mich wahnsinnig. Er freut sich schon riesig auf sie, wobei mein Hirn noch gar nicht realisiert hat, dass ich sie ficken will. Aber genau das will ich. Auch wenn dieser Hurensohn in ihr war. Auch wenn sie jetzt irgendwie dreckig ist. Auch wenn ich sie dafür hasse. Mein Schwanz wird immer etwas anderes als mein Verstand wollen, wenn es um sie geht.

Ich dränge sie zurück in die Küche. Gemeinsam stolpern wir über die Scherben. Es knarzt unter unseren Füßen. Gut, dass wir noch unsere Straßenschuhe anhaben. Wir sind grade erst nachhause gekommen, als dieser Streit wiedermal eskalierte. Sie hängt nur am Smartphone. Facebook. Chattet. Ein Flachwichser nach dem anderen. Es triggert mich. Ich halte es ihr vor. Unser Drehbuch-Dialog nimmt seinen Anfang.

Here we are.

Ich drücke sie vornüber gegen den Tresen. Sie wehrt sich. Aber nicht so sehr, dass sie es nicht wollen würde. Wir machen das nicht zum ersten Mal. Ich weiß, dass sie es will. Sie weiß, dass ich es tun muss. Wir sind uns einig. Trotzdem tritt sie nach hinten, wie ein stures Pony. Nur weil ich sie gleich ficken werde, heißt das nicht, dass sie es mir leichter machen wird.

Ich schiebe ihre Beine zusammen. Zerre an ihrer Jeans. Sie sitzt so locker, ich muss sie nicht mal aufmachen. Trifft sich gut, ich habe eh keine Hand frei. Als ich ihr Höschen sehe, wird er um ein weiteres Grad härter. Es ist weiß. So unschuldig. Ich müsste ihr dafür eine reinhauen, denn sie hat dieses unschuldige Weiß nicht verdient.

»Lass mich los!«

Ich grinse hinter ihr. Im Leben nicht, Baby.

»Wag es dich, mich anzufassen!«

Schon längst dabei.

Ich nehme ihr Höschen und raffe es in meiner Hand zusammen. Ich ziehe es hoch, damit es zwischen die Scharmlippen schneidet.  Sie schreit auf. Oh, ich liebe es, wenn sie schreit. Ich wette, ihr Mascara ist verlaufen und sie heult vor Wut. Ich drücke sie mit ihren Oberkörper auf den Tresen. Ich könnte schwören, sie streckt mir freiwillig ihren Arsch entgegen. Ich kann nicht mehr länger rummachen. Ich schiebe das enge Höschen an die Seite und gleite mit dem Finger zwischen die Scharmlippen. Sie zuckt und macht noch ein paar Pseudo-Wehr-Versuche. Ihre Muschi kann mich nicht belügen. Sie ist feucht. Feuchter als feucht. Ich liebe es, wenn sie das ist. Es ist das ehrlichste, was sie mir bieten kann. Sie kann Spiele spielen, Fallen stellen, aber Fakt ist: ihre Muschi liebt mich. Und ich sie.

So vorsichtig, wie ich kann, wenn man versucht eine Furie, im Griff zu halten, fahre ich mit meinem Finger an ihrer nassen Muschi entlang. Ja, kein Zweifel. Sie will mich. Sie will mich immer. Besonders, wenn sie Geschirr nach mir schmeißt. Das ist unsere Art von Vorspiel. Das Blut läuft tropft mir von der Nase auf Shirt.

Ich reibe über ihre Klitoris. Jetzt steht sie ganz still. Ich fahre mit dem Finger nach hinten, um mir etwas von der Feuchtigkeit auszuleihen. Vorsichtig schmiere ich es ihr auf den Lustpunkt. Sie stöhnt. Ich beiße ihr von hinten in den Nacken, rieche ihr Haar. Kokosnuss? Mango? Irgendwas Tropisches auf jeden Fall. Vermischt von dem Geruch meines Blutes. Ich massiere sie. Sie wird ruhiger und geiler. Ihre Hüftbewegungen verändern sich. Sie sind rhythmisch und nicht mehr bockig. Mein Finger gleitet ein paar Zentimeter nach hinten. Ich will die Nässe noch mal spüren.
Wenn es nach mir gehen würde, könnte sie auslaufen – und es wäre immer noch nicht genug Bestätigung dafür, wie sehr sie mich will. Ich kann nicht genug davon kriegen.

Mein Finger dringt in sie ein. Unverhofft, wie immer. Ich liebe es, sie zu überraschen. Sie soll sich nicht darauf einstellen können, wann ich sie mir nehme. Es soll ein Überfall sein. Sie zuckt zusammen. Vermutlich war ich etwas grob. – Aber es ist auch grob, wenn sie einen anderen fickt, um mich zu ärgern! – Also kriegt sie die volle Dröhnung. Ich ficke sie so hart mit dem Finger, dass irgendetwas rhythmisch dazu klingt. Ich habe keine Ahnung, was es ist, aber dieses rhythmische Stoßgeräusch und ihr Gestöhne bringt mich fast um den Verstand. Ich kann nicht mehr lange warten. Mein Schwanz pulsiert und drückt sich gegen den Reißverschluss.

»Hör auf! Es tut weh!«

Aufhören? Will sie mich verarschen? Ich fange grade erst an. Und es soll wehtun. Ich mache das hier ganz sicher nicht für dich, Baby. Du hast Liebe im Augenblick nicht verdient. Nicht, nachdem was du gemacht hast.

Also ficke ich sie weiter. Sie stöhnt und wimmert. Von wegen, Es tut weh. So schlimm kann es nicht sein. Sie genießt es. Ich weiß es sicher. Und genau deswegen höre ich jetzt damit auf. Mit einem Zug ziehe ich mich aus ihr zurück. Mein Finger tropft. Baby, du kannst mir erzählen, was du willst, aber das hier spricht eine ganz andere Sprache. Eine, die nur mein Schwanz und deine Muschi kennen.

Ich zeige es ihr: »Wie willst du dass erklären?«

Sie hält geflissentlich die Klappe.  Ich streichle mit dem nassen Finger über ihren Mund. Ihre Lippen öffnen sich automatisch. Ich weiß, sie liebt es, wenn ich das tue. Wenn ich sie ihre eigene Geilheit schmecken lasse. Sie holt die Zunge raus, leckt vorsichtig an meinem Finger. Fuck, ich kann das Gefühl kaum ertragen. Ich wünsche mir diese Berührung an meinem Schwanz. Ich stelle mir vor, wie sie anstelle meines Fingers meinen geschwollenen Schwanz in den Mund nimmt und langsam daran hoch und runter leckt. Wie sie mich dabei anguckt… Genauso unschuldig wie dieses weiße Höschen. Und genauso nicht-verdient. Aber ich steh auf ihren Schulmädchenblick. Da werde ich schwach, weil es eine direkte Blow-Job-Verlinkung von meinem Auge zu meinem Schwanz ist.

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Jetzt nimmt sie den Finger ganz in den Mund. Sie saugt dran. Ich halt’s nicht mehr aus. Diese Frau macht mich wahnsinnig. Ich fange an darüber nachzudenken, ob ich ihren Mund oder ihre Muschi ficken will. Gegen die Muschi spricht ihre Befriedigung. Die hat sie nicht verdient. Und wer weiß, wer da schon alles war…
Immer wieder flammt diese Wut in mir hoch.
Wütend entziehe ich ihr meinen Finger. Ich weiß, sie wollte mich überreden, ihr den Schwanz in den Mund zu stecken; sie auf diese Weise zu ficken und ihr ins Gesicht spritzen. Sie glaubt dann, sie hätte die Macht über mich, wenn sie sieht, wie ich vor ihren Augen explodiere. Aber nicht heute, Schatz. Ich werde ihr die Kontrolle nicht geben. Sie gehört mir.

Ich will nur noch meinen Schwanz in sie stoßen und meinen Besitz markieren. Also reiße ich dieses Höschen runter und öffne meine Hose. Ich sehe so lächerlich aus, wie ich mit runtergelassener Hose in der Küche stehe, aber sie sieht es ja zum Glück nicht. Ich schiebe ihre Beine auseinander. Sie macht bereitwillig mit. Hast du das mit ihm auch getan? Ich schwör‘, ich fick dir diese Erinnerung raus. Du wirst an nichts anderes mehr denken, als an mich.

Mein Schwanz sucht nach ihr. Zwischen ihren Pobacken gleite ich zum Eingang. Es ist nass. Alles fühlt sich leicht und rutschig an. Kein Stoppen, kein Zaudern, kein Zicken. Mein Schwanz gleitet wie selbstverständlich in sie hinein. Schade, dass sie so feucht ist; es wird ihr nicht wehtun.
Ich bleibe erst einmal nur stecken, unbeweglich. Genieße die Wärme, das Umfangen, mein Zuhause. Ich weiß, wie zum Kotzen sie das findet. Sie will, dass ich mich bewege. Sie will die Reibung. Das Harte. Das Animalische. Sie will einfach gefickt werden. Und genau das tue ich dann eben nicht.

Ich verweile in ihr.

Mein Schwanz schreit mittlerweile genauso danach, wie sie. Er will zustoßen.
Ich genieße diesen Schmerz, diese Sehnsucht danach. Ich weiß, ich könnte es uns beiden voll besorgen, aber ich tue es nicht. Ich fülle sie einfach nur aus. Ich spüre, wie sie ihre Vagina zusammendrückt. Sie massiert mir den Schwanz von innen; will mich wieder mal zu etwas verführen, was ich ihr noch nicht geben will. Meine Kontrolle. Sie wird unruhig, windet sich vor mir. Sie drückt mir ihren Po entgegen und bewegt ihn hoch und runter, vor und zurück. Technisch gesehen fickt sie sich grade selber.
Und ich lasse sie es tun. Es gefällt mir.

Ich stehe nur bewegungslos da.

»Fick dich!«, schnauft sie und dreht auf.

Mittlerweile ist sie so wütend und geil, dass sie mich ein paar Zentimeter nach hinten gedrückt hat. Dadurch kann mein Schaft weiter rausfahren und sie bekommt die Penetration, die sie sich wünscht. Ich lasse sie ein paar Minuten so weitermachen. Betteln. Flehen. Sich selber ficken. Ich weiß, dass es nicht so gut ist, als wie wenn ich es machen würde. Davon wird sie nicht kommen.

Sie wird schneller. Härter. Nasser. Sie schwitzt. Klar, sie muss sich ja auch anstrengen. Stöhnt von dem Geficke. Es turnt mich so an, sie so zu hören. Ich umfasse von hinten ihren Hals. Spüre den Kehlkopf unter meinen Händen. Ich drücke ihn leicht zu. Am liebsten würde ich ihr den Hals umdrehen, weil sie es sich erdreistet hat, mit einem anderen ins Bett zu gehen.

Ihr Stöhnen wird stärker. Ich halte ihr den Mund zu. Sie liebt meine Dominanz. Sie weiß, dass ich sie besitze. Und ich weiß: Sie will genau das von mir. Sie will, dass ich diesen Anspruch auf sie erhebe. Wir gehören uns gegenseitig.

Ich trete näher an sie ran, ramme ihr die Tresenkante in den Bauch, während ich meinen Schwanz tief hineinstoße. Gleichzeitig beiße ich ihr in die Schulter.

»Fick mich!«, fleht sie. Und ich tue es.
Ich hole weit aus und schiebe mich tief in sie hinein. Es dauert nur ein paar Sekunden, da höre ich, wie sie kommt. Dieser Wichser kennt diesen Ton auch von ihr. Dieses kleine Wimmern, was sie dabei macht. Mit dem einen Unterschied: Sie wimmert meinen Namen.

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