Rapegame

23:20 Uhr. Ich steige aus dem Auto aus.

Ich suche nach dem Baum, den sie mir beschrieben hat. Daran grenzt ein Gebüsch. Ich stelle mich dahinter, um nicht gleich gesehen zu werden.

Ich überprüfe meine Taschen. Berühre den  Kabelbinder. Ich bin pragmatisch, habe kein Bock auf Schleifchen binden. Noch 10 Minuten.  Ob sie kommt? Klar wird sie kommen. Sie zieht das durch. Ich hole mein Smartphone aus der Tasche, um zu überprüfen, ob sie mich versucht hat, zu erreichen. Keine Nachrichten.

Ich werde ungeduldig und als ob sie es geahnt hätte, taucht sie auf. Sie ist zu früh. Bitch! Was, wenn ich Verspätung gehabt hätte? Mir ist nicht wohl dabei, sie allein durch den dunklen Park laufen zu lassen.

Sie geht langsam an mir vorbei. Ich halte die Luft an. Am liebsten würde ich sie weitergehen lassen, ihr das Gefühl geben, ich wäre nicht da, sie noch eine Weile beobachten, aber ich halte mich an das Script.

Ich lasse sie ein paar Schritte weitergehen. Muss kalt sein, nur im Röckchen hier herumzulaufen. Ich glotze ihr auf den Arsch und mein Blut rauscht durch die Venen. Es fließt durch mein Rückgrat, direkt in die Lenden. Also wenn’s nach mir ginge …

Ich bin leise. Zum Glück liegen keine Blätter auf den Boden. Alle ist sehr ordentlich. Dann packe ich sie von hinten. Ich halte ihr die Hand vor den Mund. Darunter spüre ich wie sie erschrocken nach Luft schnappt. Sie wird nicht schreien, aber ich mag das Gefühl ihrer Lippen in meiner Handfläche. Mit der anderen fixiere ich ihre Arme hinter dem Rücken. Ich drehe sie um und schiebe sie zurück Richtung Auto. Es ist nicht weit. Ich bin gröber und energischer, als ich eigentlich sein muss. Sie macht ja mit und wehrt sich nur minimal, weil sie Bock drauf hat.

Ich bugsiere sie an die Beifahrertür. Ich habe eine Art Déjà-vu. An dieser Stelle waren wir doch schon mal. Ich muss grinsen.

Grob drücke ich ihren Oberkörper gegen das Blech. Es war nicht abgesprochen, aber ich greife ihr zwischen die Beine. Sie trägt ein Höschen. Sie hatte es mir versprochen. Ich liebe ihre Höschen. Ohne großen Aufwand ziehe ich es herunter. Es rutscht über ihre Schenkel und bleibt zwischen den Knien hängen. Ich haue ihr leicht dagegen, damit sie sie öffnet. Sie tut’s und gibt es frei.

Ich nehme es, gönne mir einen Augenblick, und rieche daran. Ich liebe es. Sie ist feucht. Jetzt schon.

Ich dehne das Stück Stoff und ziehe es in die Länge. Dann stecke ich es ihr in den Mund und verknote es hinten. Ich habe allen Ernstes an eine Sicherheitsnadel gedacht und angele in meiner Hosentasche danach. Es soll nicht verrutschen. Ehrlich gesagt, finde ich es zur Abwechslung ganz reizvoll, das sie mal die Klappe hält.

Sie gibt Töne von sich, die kein Mensch versteht. Ich schätze, sie flucht gerade über mich und nennt mich irgendwas mit Arschloch.

Dabei war ich noch gar kein Arschloch. Ich ändere das, in dem ich ihr die Bluse aufreiße. Ich hör, wie einzelne Knöpfe auf die Straße kullern. Ich könnt schwören, dass ich grad das Wort »Wichser« gehört habe. Keine Sorge, ich kauf dir ne Neue. Ich decke die Bluse auf und greife ihr von hinten an die nackten Titten. Kein BH, natürlich nicht. Ihre Nippel sind hart. Ich steh‘ drauf. Ich kann gar nicht anders und drücke meinen Schwanz an sie ran. Ich muss ihren Arsch fühlen. Sie windet sich. Sehr gut, dass macht es nur noch geiler für mich. Ich kneife und drehe ihre Nippel. Sie stöhnt. War wohl etwas zu fest. Sie will sich mir entziehen. Ich dränge sie erneut an die Wagentür. Ihre armen heißen Nippel drücken sich gegen das kalte Auto. Sie dreht den Kopf nach links. Ich streiche ihr die Haare weg vom Ohr und flüstere ihr ein paar Dinge zu, die nur uns gehören. Sie trägt die Haare heute offen, wie ich es mir gewünscht hatte. Ich nehme einen tiefen Zug und bin berauscht von ihrem Geruch. Meine Zunge fährt hinter ihrem Ohr, über den Nacken. Ich beiße sie. Sie quiekt.

Wir müssen uns beeilen. Wenn uns hier jemand sieht, denkt der ja sonst was von uns.

Ich zerre sie zurück, nur um die Tür zu öffnen, und sie ins Auto zu schubsen. Als sie auf dem Beifahrersitzt sitzt und mich böse anfunkelt, hole ich den Kabelbinder hervor.  »Hände hoch«, sage ich. Sie formt sie zu einem Gebet. Ich finde das irgendwie sexy. Meine kleine Katholikin. Ich fixiere sie und überlege, die Beine auch zusammen zu binden, entscheide mich aber dagegen. Ich will ja dran kommen.

»Wehe, du versuchst wegzurennen«, warne ich sie.

Sie guckt mich an.

»Wirst du wegrennen?«

Sie schüttelt den Kopf.

»Wirst du brav sein?«

Sie zieht eine Augenbraue spöttisch hoch.

Dachte ich mir, und grinse in mich hinein.

Ich umfasse ihr Kinn, komme ihr sehr nah und brumme ihr durch das dünne Höschen in den Mund: »Ich will wissen, ob du brav sein wirst?«

Trotzig nickt sie nach einigen Sekunden.

»Mein Mädchen.«

Ich knalle die Beifahrertür zu und gehe auf meine Seite. Ich drücke den Startknopf. Das Navi geht an. Ich bestätige das nächste Ziel: Autobahn.

Das Radio bleibt aus. Ich will sie atmen hören. Aus dem Augenwinkel sehe ich, wie sie hin und her rutscht. Ihr Rock ist ein wenig hoch geschoben und sie will das korrigieren. Während ich an der roten Ampel stehe und darauf warte, dass sie umspringt wird, fahre ich mit dem Finger ihr Bein entlang. Ihr ist kalt. Sie hat Gänsehaut. Ich lege meine warme Hand auf ihr Knie. Sie drückt sie eng zusammen. Mir gefällt das. Ich versuche mit der Hand dazwischen zu kommen. Ich will ihr nicht wehtun, aber ich will mich auch durchsetzen. Es wird Grün. Ich fahre an. Sie denkt, es ist vorüber, und entspannt ihre Haltung wieder. Ich fahre scharf rechts ran, löse meinen Gurt und beuge mich über sie. Sie wirkt mit einem Mal so klein und zerbrechlich; regelrecht eingeschüchtert. Ihr Blick flackert alarmiert. Mit der einen Hand stütze ich mich an der Innentür ab. Mit der anderen bohre ich mir meinen Weg zwischen die Oberschenkel. Sie gibt nach, als ich mit der Zunge über ihr Schlüsselbein fahre. Ich bahne mir langsam den Weg Richtung Zentrum. Ich will sie an meinen Fingern haben. Sie öffnet sich vorsichtig wie eine Blume. Ich dränge nach oben. Und  dann explodiert etwas in meinem Inneren, als ich sie dort berühre. Tausend Erinnerungen und Gefühle prasseln gleichzeitig auf mich ein. Ich erinnere mich an jedes einzelne Mal, wenn ich sie dort berührt habe. Ich erinnere mich an den Geschmack, an das Gefühl, an die Feuchtigkeit – und was es mit ihr macht, wenn ich es ihr mache. Vorsichtig streiche ich über ihren Lustpunkt. Sie zuckt. Ich will sie gleich hier nehmen, aber ich beherrsche mich. Ich liebe Vorfreude. Aber ich liebe es auch, zwischendurch zu naschen. Bei dem, was ich gleich mit ihr vorhabe, werde ich nicht mehr dazu kommen. Dann wird alles sehr schnell gehen. Also genieße ich es noch ein wenig an ihr rumzuspielen. Ich versuche ihre Schenkel noch weiter zu öffnen. Ich will mit den Fingern in sie hinein. Sie erobern. Feindliche Übernahme! Wenn das eine Sportart wäre, wäre ich Erster und hätte schon x-Mal Gold errungen. Ich überrede sie, indem ich mit dem Daumen quälend langsam über ihre Klit fahre. Sie wird ungehaltener. Rutscht hin und her. Sie will sich hingeben aber auch in der Rolle bleiben.

Ich kann sie immer haben. Jederzeit. Überall. Deshalb höre ich jetzt auf. Ich will uns dieses Erlebnis nicht versauen.

Ich schnalle mich an und fahre weiter bis zum Rastplatz, den ich mir vorher ausgesucht habe. Es ist keiner dieser großen, wo es ein McDonalds und Tankstellen für LKWs gibt. Es ist einer dieser kleinen ruhigen, wo sonst niemand drauf fährt. Es gibt nicht mal eine Toilette. Nur drei Picknickbänke und sechs Mülleimer,  sonst nichts.

Ich fahre 160 km/h und genauso fühle ich mich. In weniger als ein paar Minuten sind wir da.

Ich setze den Blinker und lasse das Auto bis kurz vorm Ende rollen.

Keine Beleuchtung. Kein Schwein hier – außer uns.

Ich löse den Gurt und steige aus. Ich gehe zur anderen Seite und öffne ihre Tür. Sie richtet sich auf. Versucht sich groß zu machen. »Schau mich mal an«, sage ich. Sie will einen auf stark und gefasst  machen. Sie denkt, es wäre ein leichtes. Ist ja nur ein Spiel.

Tja.
Gameover.

An den Armen zerre ich sie aus dem Wagen. Sie kommt nicht mal richtig zum Stehen, da habe ich sie schon herum gewirbelt und lege sie über die Motorhaube. Ich schiebe ihr den Rock über den Arsch. Ich bin ganz fiebrig. Ich öffne meine Hose und hole ihn raus. Er ist bereiter, als wir beide zusammen. Sie kneift die Beine zusammen. Ich trete gegen einen Stiefel und sie öffnet sie für mich. Ich drücke ihren Arsch ein wenig runter, dann dringe ich in sie ein. Sie macht irgendein Geräusch. Ich kriege nichts mehr mit. Ich habe kein Kondom auf. Ihre Wärme und Feuchtigkeit umschließt mich vollständig. Ich mache nicht langsam. Ich ficke sie hart. Das Auto wackelt. Ich sehe, wie sie ihre Arme nach vorn gelegt hat. Der Anblick ihrer Hilflosigkeit macht mich geil. Ich stoße tiefer rein, fülle sie aus. Ich gehe ein paar Zentimeter zurück, damit ich sehen kann, wie mein Schwanz in sie eindringt und wieder rausfährt. Keine gute Idee. Ich merke, wie ich gleich komme. Wieder ist da dieses Kribbeln im Rückgrat und ich will ihm so gerne nachgeben. Ich will, dass sie gut kommt und will mir Zeit lassen, aber all das ist für die Katz‘, als ich ihr mit beiden Händen um den Arsch greife und sie in meinem Tempo ficke.

Ich werde unkontrollierter, ungestümer, wilder. Ich klatsche ihr fest mit der Hand auf den Arsch. Kurz bevor ich komme, umgreife ich ihre Haare und halte sie wie eine Mähne fest. Ich beuge mich vor und hauche ihr immer wieder ins Ohr: »Ich ficke dich. Ich ficke dich.«

Dann spritze ich ab. Sie kommt direkt danach. Gottseidank ist mein Schwanz noch hart.

Noch während ich auf ihr drauf bin, löse ich das Höschen. Es saß ganz locker. Sie hätte es nur mal mit der Zunge weg drücken müssen. Sie atmet schwer.

»Das nächste Mal noch härter«, sagt sie, und ich lache. auto

Kommentar verfassen

%d Bloggern gefällt das: