Plug and Play

Ich habe heute Geburtstag. Vor mir liegt mein Geschenk. Ich gehe ein paar Schritte um das Bett, um das volle Ausmaß zu genießen.

Ihre Hände sind an das Metallbett gefesselt, während sie auf allen Vieren auf der Matratze kniet. Ihr geht’s noch zu gut, denke ich und überlege, wie ich es ihr noch ein wenig unangenehmer machen könnte. Ich ziehe die Fesseln strammer. Böse guckt sie mich an. Ich grinse, obwohl ich es nicht will. »Ich habe Geburtstag«, erinnere ich sie. Sie schnaubt. Ich glaube, sie denkt, dass das ’ne ganz doofe Idee war.

»Willst du da noch lange stehen und gucken, oder fangen wir auch mal an?«

Ich schiebe den Rock hoch und schlage ihr mit voller Wucht auf dem Arsch. »Habe ich dir erlaubt zu reden?« Sie keucht sich die Luft aus den Lungen. Die soll sich nicht so anstellen, die Strumpfhose hat den Schlag gedämpft.

»Nein«, sagt sie leise.

»Dann halt auch die Klappe.«

Ehrfürchtig lass ich meine Hand die Rundung ihres Hinters nachfahren. Es ist ein seltsames distanziertes Gefühl, ihn durch die Nylonstrumpfhose zu spüren. Ich kenne ihn sonst nur nackt oder in einem Höschen verpackt. Das hier ist irgendwie was Neues. Ich bin so nah dran, aber irgendwie doch nicht. Ich genieße die Aussicht. Unter der Strumpfhose zeichnen sich ihre weiße Haut und das darunter liegende Paradies ab. Ich mag den Kontrast. Ich bedecke ihren Hintern wieder mit dem Rock. Wie gesagt, ich habe Geburtstag und ich durfte mir aussuchen was ich wollte. Also habe ich mich für die Schulmädchenuniform entschieden: knappes Röckchen, Strumpfhose, weiße enge Bluse. Ja, es ist ein Klischee. Aber ist mir egal, ich habe Geburtstag!

Ich trete hinter sie. Ich mag das Bild, was vor mir liegt: gefesselt, kniend, demütig, still – naja, fast still.

Ich neige den Kopf zur Seite. Ich kann ihr unter den Rock gucken. Das allein turnt mich an. Sie rutscht ungeduldig hin und her. Ich hab sie schon eine ganze Zeit lang da so sitzend. Sie dachte, mit ein bisschen Schuldmädchenuniform und Arschgewackel wäre die Sache erledigt, aber nein, nicht heute. Sie denkt immer, sie muss nur ein zwei Knöpfe bei mir drücken und schon tue ich alles was sie will. Sie weiß genau, wie sie mich manipulieren kann, damit sie gewinnt. Aber heute nicht, Schätzchen. Ich habe Geburtstag. Für ihre Arroganz würde ich ihr am liebsten noch eine verpassen, weiß aber, dass ich sie mit Ungewissheit viel mehr strafen kann. Und die kriegt sie. Ich habe sie vor gut einer halben Stunde dort am Bett fixiert. Dann bin ich erst mal eine Rauchen gegangen. Es war ein herrliches Gefühl, sie dort kniend und wartend zu wissen. Mittlerweile muss ihr alles wehtun. Sehr schön. Nebenbei habe ich mir meine Utensilien zusammen gesucht. Ich habe sie hinter ihr liegen, damit sie sie nicht sieht.

Ihr praller Arsch streckt sich mir entgegen. Ich bin begeistert von seinem Anblick. Ich beschließe, ihr den Rock über die Hüften zu schieben. Ihr ist das unangenehm, dass ich sie so begaffe und sie mir so ausgeliefert ist, ich weiß das, aber ist mir egal. Heute ist mein Geburtstag.

Ich nehme mir das erste Objekt und steige hinter sie. Sie versucht sich klein zu machen, rutscht ein wenig nach vorn und zieht die Beine an. Ich greife ihr um die Oberschenkel und ziehe sie zurück in Position. »Bleib so.« Ich weiß, mit wie viel Widerwillen sie dem nachkommt, aber ich habe Geb… »Mir tut alles weh. Ich habe kein Bock mehr«, jammert sie. Schluss damit! Ich steige vom Bett, gehe ans Kopfende und knebel sie mit der Krawatte, die zur Schulmädchenuniform gehört. Jetzt funkelt sie richtig wütend. Das mag sie gar nicht. Ich dafür umso mehr. Ich schaue ihr tief in die Augen. Sie blickt zurück. Wir kommunizieren stumm unseren Streit aus. Jeder versucht den anderen in den Boden zu starren. Ich hebe eine Augenbraue, die sagt: Ich habe Geburtstag und du hast zu tun, was ich sage, das haben wir so abgesprochen, Madame! Endlich guckt sie nach unten. Na, geht doch.

Ich steige wieder hinter sie. Ich greife nach dem Cuttermesser. Es ratscht, als ich die Klinge ausfahre. Sie zuckt bei dem Geräusch zusammen. Damit hat sie nicht gerechnet. Ich freue mich. »Halt still«, sage ich, als ich den ersten Schnitt mache. Ich setze die Klinge vorsichtig an ihrem Unterschenkel nahe der Pobacke an und warte. Sie soll vor Anspannung fast vergehen. Dann ziehe ich sie durch. Die Nylonstrumpfhose gibt sofort nach. Das Geräusch ist wundervoll, als sie zerreißt. Alle meine Sinne sind auf sie fokussiert: ich höre jedes Geräusch, jeden Atemzug, jeden Japser. Und sie japst. Sie fragt sich, wie weit ich gehen werde. Ich weiß, sie stellt grad alles in Frage: Kann sie mir vertrauen, weiß ich noch wo die Grenzen sind, werde ich ihr wehtun? Ja, ja und ja.

Ich setze an dem anderen Unterschenkel an. Diesmal drücke ich die Klinge näher an sie ran, sodass ich das Fleisch erwische. Mit einer schnellen Bewegung ziehe ich die Klinge durch. Sie will sich mir entwinden, aber zu spät. Der Schnitt ist gesetzt. Sie blutet; aber der Kratzer ist nur oberflächlich. Ich mache einen dritten Schnitt und beobachte, wie das Blut austritt. Es ist hell und strahlt. Da ich Ästhet und Pedant bin, muss ich einen gleichwertigen Schnitt auf dem anderen Bein tun. Ich bin zufrieden: die Schnitte sind gerade, tolles Muster, noch tollerer Kontrast. Es sieht so atemberaubend aus, als ich mir die zerfetzten Löcher aus der Distanz anschaue.

Ich setze erneut an. Langsam und vorsichtig fahre ich mit der Klinge zwischen ihren Pobacken her. Sie hält ganz still. Gut für sie. Dann übe ich ein wenig mehr Druck auf. Ich mache einen langen Schnitt. Die Strumpfhose platzt, klafft auseinander und hält das Ganze nur noch notdürftig am Bund zusammen.

Ich greife mir das nächste Objekt. Es ist kalt und aus Metall. Ich schlage ihr leicht an die Beine, damit sie sie öffnet und ich besser drankomme. Sie zuckt, als ich es ihr an die warme Haut halte. Sie erkennt schnell, was es ist und entspannt sich wieder. Ich lasse ein paar Tropfen Gleitgel darauf gleiten und führe ihr den Plug in den Arsch ein. Dann trete ich nach vorn und binde sie kurz los. »Umdrehen.«

Sie legt sich auf den Rücken. Ihre Hände fixiere ich über ihren Kopf erneut am Gestell. Als ich wiederkehrend zwischen ihren Beinen bin, ziehe ich eine große Schere unter dem dicken Kissen hervor. Bedächtig lasse ich das kalte Objekt über ihren Schamhügel gleiten. Mit großen Augen guckt sie mir dabei zu. Ich setze an, um den lächerlichen Rest der Strumpfhose zu zerschneiden. Die untere Schneide gleitet zwischen ihre Schamlippen. Ich bin vorsichtig, als ich sie ein letztes Mal zudrücke, um sie endgültig von dem Stoff zu befreien.
Ich bin in Bastelstimmung, also greife ich nach den Enden der zerschnittenen Strumpfhose und knote sie oberhalb der Beine zusammen. Es sieht jetzt aus, als hätte sie halterlose Strümpfe an – nur irgendwie verruchter. Skeptisch begutachte ich mein Geschenk. Irgendwas fehlt mir noch…, sie sieht zu glücklich aus. Ich greife zur Cutterklinge und versehe die Innenseiten ihrer nackten Oberschenkel ebenfalls mit Schnitten. Gerade feine Risse. Sie zieht zischend die Luft ein, während ich cutte. Es riecht metallisch und nach Sex. Ich will sie probieren, also lecke ich über die Schnitte. Sie drückt sich mir entgegen. Warum sieht sie so glücklich aus?

»Willst du auch mal probieren?«

Sie nickt.

Ich fahre mit der Zunge über die offene Wunde und lecke ihr ein wenig Blut auf die Unterlippe – wohlwissentlich, dass sie es eh nicht schmecken kann, weil ich sie geknebelt ist. Ich ignoriere ihr Schnaufen.

Ich will weiter basteln; ich überlege, ob ich lieber das Cuttermesser oder die Schere nehmen soll. Ich halte ihr beides hoch. »Was willst du?« Sie nickt in Richtung Cutterklinge. Mir wird klar, dass sie drauf ist. Sie will mehr Schnitte. Mehr Blut. Mehr Schmerz. Verdammte Bitch, sie macht mir meine ganze Fantasie kaputt. Sie sollte weinen und winseln, mit mascaraverschmierten Kulleraugen zu mir hochgucken und darum betteln, ihr nicht noch mehr wehzutun. Stattdessen genießt sie es! Aus Trotz wähle ich die Schere.

Spielerisch lasse ich die Spitze um ihre Nippel kreisen. Deutlich zeichnen sie sich unter der Bluse ab. Sie trägt keine BH, der sie schützen könnte. Ich öffne die Schere und lasse die Klinge über die Knöpfe gleiten. Scheiß auf die Schere!, ich schmeiße sie zur Seite und zerreiße den Stoff mit bloßen Händen. Ja, ja, ich kauf‘ dir ’ne Neue. Ich klappe die Seiten wie ein Buch auf und habe sie nackt vor mir liegen. Ich kann nicht anders und muss sie in den Mund nehmen. Ich sauge an ihren Nippeln; sie drückt den Rücken durch; reckt sich mir entgegen. Ich sauge stärker. Mit der anderen Hand umfasse ich die linke Brust und kneife sie. Ein Stöhnen entwischt ihr.

Ich beschließe, sie vom Bett loszubinden. »Aufstehen. Vors Bett knien.« Überraschenderweise tut sie, was ich ihr sage. Ich hatte auf ein wenig Widerstand gehofft. Ich trete hinter sie und packe sie bei den Haaren. Ich nehme ihr Haargummi, das ich mir aus dem Bad dafür geklaut habe und binde ihr einen Zopf. Ich ziehe aus Spaß daran.

Dann löse ich die Krawatte und gebe ihren Mund frei. Augenblicklich leckt sie sich über die Lippen. Ich baue mich vor ihr auf. Sie weiß genau, was ich will und beginnt damit, meine Hose zu öffnen. Mein Schwanz springt ihr entgegen. Gierig nimmt sie ihn in den Mund und saugt daran. Ich merke, wie ihre kleine Zunge an der sensiblen Stelle unter der Eichel kreist. Es kribbelt, und ich will sie ficken. Rhythmisch rutscht auf dem Boden mit ihrer Muschi hin und her. Ey, geilt die sich da auf?! Ich fasse ihr an den Kopf und drücke ihn tief in ihren Mund hinein. Sie umfasst meine Hüften, will mich auf Abstand bringen. »Hände runter!« Sie tut, was ich ihr sage. Ich umgreife mit der Hand ihren Pferdeschwanz, wickel ihn mir um die Hand und gebe das Tempo vor. Ich ficke sie härter und tiefer als sonst in den Mund. Ich bestehe auf meine mascaraverschmierten Augen, ich habe schließlich Geburtstag! »Guck mich an!«, befehle ich. Ihre Augen tränen. Naja, das ist ein Anfang. Mein Schwanz ist nass von ihrem Speichel und sie würgt ein wenig. Sie macht Show für mich. Ich liebe sie dafür. Ein letztes Mal reinstoßen, dann müssen wir aufhören.

»Auf’s Bett. Hinknien. Den Arsch schön in meine Richtung.« Sie kniet sich an den Rand des Bettes, sodass ich hinter ihr stehen kann. Ich bringe sie in Position und stoße meinen nassen Schwanz in sie hinein. Sie schreit. Na, endlich! Oh mein Gott, sie ist göttlich eng. Durch den Plug in ihrem Arsch, fällt es mir schwerer in sie einzudringen. Ich spüre den Widerstand ganz deutlich in ihr. Ich umgreife erst ihre Hüften, um mich noch tiefer in sie zu treiben, danach schlage ich ihr auf den Po. Dann schlage ich ihr gezielt auf die Schnitte. Sie schreit auf. Ich haue ein weiteres Mal – und nochmal. Meine Hände sind feucht von ihrem Blut. Ich stecke ihr die Finger in den Mund. Sie leckt und saugt daran und ich stelle mir vor, ich hätte einen zweiten Schwanz, den ich ihr in den Mund drängen könnte. In mir baut sich ein gewaltiger Tornadoorgasmus auf.

Ich greife nach ihrem Zopf, ziehe sie fest daran hoch, sodass sie sich aufbäumen muss. Ich umklammere ihren Oberkörper, halte und stütze sie. Sie rutscht hoch und runter, weil ich sie so hart ficke. Ich taste mit den noch nassen Fingern nach ihrem Busen. Ich kneife ihr in die Nippel und drehe sie. Sie drückt mir ihren Arsch entgegen. Sie verengt sich; ich merke, dass sie kurz vorm kommen ist und lasse sie. Ich will sie hören. Sie soll schreien. »Willst du kommen?«, flüstere ich ihr ins Ohr.

»Ja, ja, ja!«

»Komm für mich, Baby.«

Und schon schreit sie alles raus. Sie will sich nach vorne beugen, aber ich halte sie fest. Mit ganzer Kraft drückt sie sich dagegen, will erschöpft auf die Matratze fallen, aber sie bleibt verbunden in meinen Armen. »War gut?«, will ich nach einigen Atemzügen wissen. Sie keucht mir ein schlichtes Ja entgegen, während ich immer noch heiß pulsierend in ihr drin stecke.

Ich gebe sie frei. »Hinlegen.«

Sie gleitet von meinem Schwanz und legt sich mit dem Rücken aufs Bett. Sie kneift die Beine zusammen. Wie ich das hasse. Ich haue ihr dagegen und sie öffnet sie. Ich sehe ihr Geschlecht, wie es feucht und rosa vor mir liegt.

Ich greife zu dem letzten Objekt dieser Runde: den Druckwellen-Vibrator. Ich mache ihn an und halte ihn ihr an die Klitoris. Ich weiß, sie kann so nicht lange – und ich hasse das Teil auf ambivalente Weise dafür, dass es so einen guten Job macht.

Bevor sie weiß, wie ihr geschieht, ziehe ich ihr den Plug aus dem Arsch und ersetze ihn durch meinen Schwanz. Sie ist so angefickt – so endgeil –, dass ich jetzt alles mit ihr machen kann. Ich liebe sie in diesem Zustand. Sie ist im Rausch; und ich bin berauscht von ihr. Vorsichtig ficke ich mich in sie rein. Sie hilft mir, indem sie sich dazu bewegt. »Du – mein lieber Freund – hast dein Geburtstagsgeschenk – ganz schön – ausgereizt«, bringt sie stoßweise hervor.

Ich grinse. Damit hat sie so was von Recht. »Stört es dich?«

»Nein.«

»Dann frag ich mich, warum wir das jetzt diskutieren müssen?«

»Damit du es zu schätzen weißt.«

»Als ob ich das nicht wüsste…«

»Kannst du mich bitte härter ficken?«

»Echt jetzt? Du siehst schon ziemlich erschöpft aus. Und ich glaube… du blutest da etwas.« Ich grinse ’ne Spur breiter.

»Müsstest dich mal sehen!«

»Ich kann das den ganzen Tag lang machen.«

»Pffft. Hättest du wohl gern.«

»Ehrlich gesagt: ja.«

»Könntest du jetzt mal die Klappe halten? Ich muss noch mindestens zwei Mal kommen.«

»Soll ich dir schmutzige Sachen sagen?«, will ich wissen, während ich ihr auf die Muschi spucke, damit der Vibrator einen besseren Grip hat.

»So was wie ‚Baby, ich ficke dich hart und tief‘?«, keucht sie.

»Ehr so was wie: ‚Baby, du könntest mal wieder die Küche aufräumen. Sieht aus wie’n Saustall‘.«

»Alter, fick dich!« Sie will nach mir treten.

Ich halte ihre Schenkel fest. »Nein, dich.«

Sie winselt, stöhnt und zuckt unter dem Summen des Geräts – und dem bescheidenen Schwanz in ihrem Arsch. »Baby, kommst du etwa, während ich über deine Küche rede? Du bist ja versauter, als ich dachte.«

»Du bist sooo-H-oooo ein HUREN-SOOOO-H-NNN!«, schreit sie mir entgegen, als ich sie klitoral zum Orgasmus bringen. Naja, eigentlich macht das der Vibrator, aber – Hey! – immerhin halte ich ihn fest.

»Nimm das Ding weg! Nimm es weg!« Sie windet sich unter mir.

»Sensibel, wa?«

»FICK DICH!«

Sehr schön.
Ich halte weiter drauf.
Es muss entsetzlich sein, einer geschwollen, ausgelaugten, hypersensiblen Klitoris dieses vibrierende Ding dranzuhalten. Aber das ist nur die ersten Sekunden so. Gleich wird sie aus Schmerz und Überreizung zum dritten Mal kommen und dann bin ich dran.

»Altaaaaaa! Fuuuuuck!«

Und siehe da: Jetzt habe ich meine mascaraverschmierten Kulleraugen, die flehend um Gnade betteln.

Happy Birthday.

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