Krieg der Sterne

»Und Obi-Wan Kenobi war der Jedi-Meister von Darth Vader?«

»Ja. Darth Vader war sein Padawan.«

»Aber Darth Vader ist doch der Böse!«

»Dir kann man nichts vormachen!« Ich muss grinsen. »Zuerst noch nicht. Jedes Böse hat eine Geschichte. Zuerst heißt Darth Vader Anakin Skywalker und soll der Auserwählte sein, der die Macht wieder ins Gleichgewicht bringt.«

»Skywalker? So wie Luke Skywalker.«

»Genau. Ich will nicht spoilern.«

»Ich wette, es ist sein Vater«, sagt sie aufgeregt. Ich zucke mit den Schultern.

»Obi-Wan Kenobi ist ein ziemlich doofer Name.«

»Dein Name ist auch doof!«

»Ist er nicht! Fick dich.«

»Nein, ist er nicht. Fick dich selbst.«

»Ich weiß, dass Luke es mit seiner Schwester Leia treibt …«

Ich bin empört! »Hast du ’ne Macke?! Wer hat dir diesen Blödsinn erzählt? Dein Ex?«

»Pfffffft.«

»Bist du ein Pferd, das du hier rumschnaufen musst?«

»Pferde machen so …« Sie gibt eine ziemlich gute Vorstellung eines Pferdes ab. Ich bin leicht beeindruckt. Ich wünschte, ich hätte auf recording gedrückt, dann hätte ich jetzt einen neuen Klingelton.

»Den Hintern hast du jedenfalls schon mal.« Ich lasse es mir nicht nehmen, schiebe ihren Baumwollrock hoch und kneife rein. Sie quiekt wie ein Ferkel. Gleich haben wir den ganzen Bauernhof zusammen. Sie entwindet sich meiner Umklammerung und dreht sich auf den Bauch, ihren Hintern ganz weit weg von meiner Wohlfühlzone. »Ich komm nicht mehr dran«, jammere ich erbärmlich.

»Du kannst mir nicht den ganzen Tag am Arsch rumgrapschen«, erklärt sie ernst und zieht ihren Rock wieder in eine sittsame Position.

»Warum nicht?« Ich könnte mir nichts Schöneres vorstellen.

»Dann würde ich ja nicht mehr hier ran kommen«, sagt sie und öffnet mit einem Satz meinen Reißverschluss. Wo zur Hölle hat man ihr so was beigebracht? Gibt’s da Schulungsseminare? Sie braucht nur eine viertel Sekunde und schon liegt mein Schwanz ihr zu Füßen. Ich brauche ebenfalls nur eine viertel Sekunde und bin bereit. Blitzschnell stellt er sich in Vorfreude auf – und auf sie ein. Mein Blut pumpt, mein Herz rast, Schmetterlinge zucken durch meinen Bauch Richtung Süden. Sie wirft ihr Haar zur Seite und nimmt ihn behutsam in die Hand. Ich will irgendwas sagen, aber mein Mund ist ganz trocken. Ich kriege kein Wort raus und starre gebannt auf ihren herrlichen Mund. Ihre kleine Hand beginnt langsam zu reiben. Ihr Daumen liegt auf der empfindsamen Stelle unter der Eichel. Quälend langsam fährt ihre Hand hoch und runter. Das macht sie mit Absicht! Ich schnappe nach Luft.

Sie setzt sich auf. »Beine breit!«, befiehlt sie grinsend und schlüpft zwischen meine Beine. Sie greift mir an den Hosenbund und zieht mich bis vor die Kante des Bettes. Sie rutscht auf den Boden und kniet sich vor mich. Heilige Scheiße, denke ich noch, als sie lasziv ihr Top über den Busen nach oben, über den Kopf,  gleiten lässt. Ihre Haare fallen zu beiden Seiten über ihre Schultern. Ihre Haarspitzen berühren fast ihre rosafarbenen Nippel. Er wird noch eine Spur härter.

Sie zerrt an meiner Hose. Ich hebe den Hintern, damit sie sie wegziehen kann. Dann beugt sie sich über ihn. Ich kann ihren heißen Atem auf ihm spüren. Alles in mir drängt danach, ihn ihr in den Mund zu schieben, aber sie will Show machen. Ich lasse ihr den Auftritt und lehne mich zurück. Mit großen Augen guckt sie mich an, während sie ihre Zunge rausholt und sanft an ihm hochleckt. Mein Schwanz zuckt freudig über diese leichte Berührung. Ihre Fingernägel kratzen über meine Innenschenkel, ehe sie ihn umgreift und in eine aufrechte Position bringt. Langsam umkreist ihre Zunge meine Eichel. Es kitzelt. Ich könnte ihr stundenlang dabei zusehen, wie sie daran rum leckt. Ihre Zungenspitze kommt am unteren Teil der Eichel zum stehen, dann verschwindet sie in ihrem süßen Mund, um sich – wie ich sehe – ein wenig Spucke zu holen. Feucht gleitet ihre Zunge an der empfindlichen Stelle nach unten, fast bis zu den Eiern. Verdammt, ich kann sie nicht mehr sehen und beuge mich vor. Sie kommt allerdings schon wieder hoch. Langsam und quälend. »Jetzt nimm ihn schon in den Mund!«, jammere ich. Sie kichert vergnügt. Wieder umkreist sie ihn mit der Zunge. Er ist bereits nass, dank ihr, und glänzt im Licht.

Mir reicht’s! Ich fasse ihr in die Haare und hebe ihren Mund über meinen Schwanz. Dann lasse ich ihn in sie hineingleiten. Ich kann spüren, wie er über ihre Zunge tiefer in den Mund rutscht. Wohlige Wärme umgibt ihn. Es ist so eng und feucht. Behutsam bewege ich ihren Kopf hoch und runter, und ficke ihren Mund. Ich kann nicht anders und muss schneller machen. Ich stoße mein Becken vor und zurück, während er von ihren vollen Lippen umschlossen ist. Ich darf nicht zu tief rein, ermahne ich mich immer wieder, versuche mich angestrengt zu zügeln, aber es fällt mir grausam schwer. Ihre Zunge ist die ganze Zeit in Bewegung und reizt die empfindlichen Nerven. Ich ziehe mich zurück, nur um beobachten zu können, wie er Zentimeter um Zentimeter tiefer in sie eindringt. Auf einmal beginnt sie zu saugen, eine Art Unterdruck entsteht und bringt mich fast völlig um den Verstand. Ich kann nicht mehr. Ich will mich nicht mehr zurückhalten. Alles pulsiert und zuckt unter ihrem Sog. »Baby, ich komme«, bringe ich kurzatmig zustande. Ich greife ihr fester in die Haare, umfasse ihren Kopf und ficke ihren Mund auf meine Weise: hart und schnell. Immer tiefer drücke ich sie mir in den Schoß. Mein Schwanz wird heißer und dicker. Mit heftigen Stößen braut sich ein Orgasmus in mir auf. »I-ich … ich … sorry, … FUCK!«, versuche ich sie noch stotternd vorzuwarnen, als ich realisiere, wie ich in mehreren kurzen heftigen Eruptionen komme. Ich kann spüren, wie sich die heiße Flüssigkeit in ihrem Mund sammelt. Ich ficke sie weiter, ich kann gar nicht anders, und etwas läuft neben ihren Lippen raus. Das sieht so heiß aus, dass es mich fast um den Verstand bringt.

Ich keuche heftig, als ich mich aus ihrem Mund zurückziehe.

»Fuck«, sagt sie schlicht. »Das ging aber schnell.«

»Wie kannst du noch reden?!«, frage ich in meiner postkoitaler Erschöpfung. Ich verstehe die Welt nicht mehr, kann nicht klar denken. Habe ich das laut gesagt?

»Ich habe geschluckt«, entgegnet sie stolz grinsend. Allein der Gedanke, turnt mich schon wieder an.

»Brav«, hauche ich und habe das Bedürfnis ihren Kopf zu tätscheln.

Ich brauche einen Moment, um wieder auf diesem Planeten anzukommen. Ich beuge mich vor, um besser Luft zu bekommen. Mein Kreislauf dreht durch. Dunkle Punkte tanzen vor meinen Augen. Ich werde zu alt für den Scheiß. »Dein Hund starrt mich an«, stelle ich irgendwann fest.

»Der muss raus.«

»Ich wette, er ist eifersüchtig«, argwöhne ich. »Er guckt nicht sehr glücklich.«

»Im Gegensatz zu dir« sagt sie, und lacht vergnügt.

»Warum hast du so eine gute Laune? Ich hatte gerade den Blowjob meines Lebens – nicht du.«

»Ich habe gesehen, was ich mit dir anstellen kann. Zu was ich dich bringen kann. Und was du für Geräusche machst, wenn du richtig geil bist. Wenn ich mal was von dir will, weiß ich jetzt, wie ich es von dir kriege. Das nennt man Kriegsspionage.«

Ich sehe immer noch Sterne hinter meinen Augen blinken, und sie redet von strategischer Kriegsführung.

Der Hund wimmert. »Wollen wir schnell gehen?«, fragt sie mich.

Ich seufze schwer, aber beginne damit, mich wieder anzukleiden. »Kurz noch pinkeln.« Ich verschwinde in ihrem Bad. »Muss ich mich hinsetzen?«, rufe ich durch die Tür. Ich höre sie lachen. »Du Arsch!«

»Ich liebe dich«, rufe ich als Antwort, aber ich glaube nicht, dass sie es gehört hat. Ihr Hund schiebt Terror. Will raus. Will selber irgendwo dranpinkeln. Ich habe vollstes Verständnis und beeile mich.

 

Kurze Zeit später gehen wir durch den Park. Es ist Herbst. Die Blätter liegen auf dem Weg und es knistert unter unseren Schuhen. Es ist schon fast dunkel, dabei ist es noch gar nicht so spät. Ihr Hund blinkt bunt und wild wie eine Discokugel durchs Gebüsch. Sie will ihn nicht schnüffeln lassen und macht einen auf strenges Frauchen. Ich finde sie gemein. Ich sympathisiere mit der hopsenden Discokugel und überrede sie, ihn loszuleinen. »Es ist eh kaum jemand unterwegs. Lass ihn ein bisschen jagen und schnüffeln. Wir könnten uns auf die Bank setzen und eine rauchen.«

»Ich finde das nicht gut. Hier herrscht Leinenpflicht.«

»Oh, ich vergaß, du hältst dich natürlich an die Regeln und Gesetze dieses Landes«, necke ich sie. Sie schnaubt schon wieder und beginnt damit, mir zu erklären, wieso und weshalb es eine Leinenpflicht in Deutschland gibt und warum diese so wichtig ist. Ich höre ihr mit halbem Ohr zu, während ich sie Richtung Parkbank dränge. »Die Bank ist feucht«, mault sie.

Sehr gut, denke ich. »Setz dich auf meinen Schoß.«

Ich kann im Dunkeln ihr Gesicht nicht sehen, aber ich weiß, sie zieht ’ne Schnute. Mit einer entschlossenen Drehung hebe ich sie mir auf den Schoß. Ich merke, wie er augenblicklich hart wird. Ich greife ihr mit dem Arm schraubstockartig um die Taille, damit sie sitzen bleibt. Mit der anderen Hand schiebe ich ihr den Minirock hoch. »Alter!«, protestiert sie, aber ich lasse mich nicht von meinem Vorhaben abbringen. Ich liege 1:0 vorn und will uns auf Gleichstand bringen. Also mache ich mich an ihrer blickdichten Strumpfhose zu schaffen. »Ist das dein Ernst? Es ist arschkalt!«

»Dir wird gleich warm. Versprochen.«

»Was, wenn jemand kommt?«

»Es wird niemand kommen. Und wenn doch: Wir sind ein verliebtes Pärchen, was im Park zusammen auf der Bank sitzt. Ich sorge vorbildlich dafür, dass dein reizender Arsch nicht nass wird und du keine Blasenentzündung bekommst. Passt das in dein Moralkonzept und zu den geltenden Gesetzen diesen Landes?«

»Dir ist schon klar, dass man davon keine Blasenentzündung bekommt, oder? Die bekommt man nur – Huch!« Mit einem geübten Griff habe ich ihr die Strumpfhose samt Höschen herunter gezogen. Ich genieße einen Augenblick, dass ihr nackter Arsch auf meinem Schwanz sitzt. Es fühlt sich wunderbar an. »Und so soll ich jetzt deiner Meinung nach hier sitzen? Mit entblößtem Hinterteil?«

»Er wird nicht lange entblößt bleiben«, erwidere ich und schiebe sie ein paar Zentimeter nach vorn. Ich öffne meine Hose und hole ihn raus. Sie hat Recht, es ist wirklich frisch heute Abend. Dann hebe ich an der Hüfte hoch und drücke sie mir auf den Schwanz. Sie war bereits feucht; mühelos gleite ich in sie hinein. Ihre Wärme und Enge umfängt mich. Ich spüre, wie er erneut pulsiert und in ihr zuckt. Sie stöhnt auf, weil ich sie so überfallen habe. Ich hebe sie abermals an und lasse sie an meinem Schwanz herunterrutschen, damit er in eine gute Position kommt.  Sie keucht, während ich sie aufspieße. »Nicht bewegen«, warne ich sie. »Wehe, du bewegst dich.« Ich spüre, wie sich ihre Muschi zusammendrückt und wie sie mich von innen heraus versucht zu stimulieren. »Ey, hör auf zu mogeln.«

»Tschuldigung«, haucht sie.

Meine Hand wandert unter ihren Rock, an Höschen und Strumpfhose vorbei. Ihr Geschlecht ist nass. Vorsichtig gleite ich dazwischen und umfahre mit dem Daumen ihre Klitoris. Sie zuckt unter der Berührung. Ich wiederhole das ganze Spiel. Sie ist prall und geschwollen. Klar und deutlich kann ich ihre Klit unter meinen Fingern spüren. Ich massiere und stimuliere ihren Lustpunkt genauso langsam und quälend, wie sie es eben zuhause bei mir gemacht hat. Sie spannt sich an. Ich merke, wie geil sie ist. Meinen Schwanz bewege ich keinen Millimeter, auch wenn er pocht und pulsiert vor Erregung. Er soll sie einfach nur ausfüllen und zum Fick provozieren. Meine andere Hand schiebe ich ihr unter die Jacke. Sie zuckt, als die Kälte ihre Haut berührt. Ich lasse sie nach oben wandern und massiere ihren Nippel. Hart streckt er sich mir entgegen. Ich kneife und ziehe dran, während ich schneller und härter weiter unten an ihr rumfingere.

»Hör auf damit«, stöhnt sie halbherzig. Sie drückt die Beine zusammen. Ich verlasse die Stelle, an der ich ihr Herz rasen spüren konnte, und kneife ihr in das sensible Fleisch ihres Innenoberschenkels. »Beine breit!«, verlange ich. Sie kommt der Aufforderung nach und öffnet ihre Schenkel weit für mich. Jetzt kann ich noch tiefer und besser in sie eindringen – und tue es mit Genuss. Es muss irre sexy aussehen, wie sie da auf mir drauf sitzt, mit weit gespreizten Beinen. Ich umfasse ihre Klit mit Daumen und Zeigefinger. Ich drücke sie zusammen, nur um sie dann wieder freizugeben und sie weiter zu provozieren. Jetzt kann sie nicht mehr anders: sie rutscht auf mir herum, aber ich werde sie nicht ficken. O Nein, auf gar keinen Fall. Kreisend lasse ich meine Finger spielen und merke, wie sich ihr Orgasmus zusammenbraut. Sie wird ganz eng und an meinen Fingern noch feuchter. Ekstatisch wirft sie den Kopf nach hinten, während ich es ihr klitoral besorge. Ihr Körper wird steif, sie kann ein Stöhnen, ein Keuchen, nicht mehr unterdrücken und dann spüre ich, wie sich ein Schwall heißer Flüssigkeit über meine Finger ergießt. In rhythmischen Wellen massiert ihr Orgasmus meinen Schwanz von innen – und – verdammte Scheiße –, ich will auch kommen, wenn ich sie so zuckend auf mir habe.

»Alter …« Es ist nicht mehr als ein Flüstern.

»Alles gut bei dir?«, will ich nach ein paar Atemstößen wissen.

»Wir müssen nach Hause. Ich will dich richtig ficken. D-das … das war so behindert.« Ich freue mich immer wenn sie behindert sagt. Denn dann findet sie etwas cool/genial/super/lustig/freaky/abnormal geil – aber manchmal auch doof und bescheuert. In diesem Kontext ist mir allerdings klar, wie es gemeint ist. Ihr Körper spricht eine deutlichere Sprache, als sie.

Sie ruft nach ihrem Hund, während sie ihre Kleidung richtet. Er kommt sofort. Ich könnte schwören, dass er mich dankbar angrinst, als er brav Sitz macht während er wieder angeleint wird.

Der Himmel ist heute besonders klar, keine Wolke ist zu sehen. Die Luft ist kühl und die Sterne leuchten uns den Weg nach Hause. Irgendwie muss das eine Assoziationskette in ihr ausgelöst haben, denn auf einmal fragt sie: »Wann hatte Darth Vader eigentlich noch Zeit, Kinder zu zeugen? Ich dachte, der hat den Todesstern gebaut – oder war das dieser Captain Picard?«

Ich seufze theatralisch. »Du noch viel lernen zu hast, junger Padawan.«

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