Cock au vin

»Kurz Toilette«, meinte ich. »Setz dich schon mal.« Vorher ging ich zur Theke und bestellte Madame einen Rotwein. Ich entschied mich für Bier.

Als ich wieder komme, denke ich, ich spinne. Hat sich doch tatsächlich ein Typ getraut, sie anzusprechen. Ich brülle von Weitem: »Ganz schön mutig!«

Der Typ guckt mich verständnislos an. Ich fühle mich genötigt ihm zu erklären, dass das seine Liga bei weitem übersteigt. »Ich mein, guck dich doch mal an! Und jetzt schau dir sie an. Fällt dir was auf?«

»Was soll mir da auffallen? Die Dame saß alleine und ich wollte ihr Gesellschaft leisten.« Die Dame weiß wo das enden wird und springt auf, um unsere Jacken zu holen. Ich setze mich erst mal und will das ausdiskutieren.

»Gesellschaft beinhaltet Unterhaltung. Du unterhältst höchsten die Kinder im Zirkus.«

Der Typ wird rot.

Ich entspanne mich.

»Was willst du damit sagen?«, will er wissen.

»Bist nicht gerade der Hellste, kann das sein? Ich hoffe für dich, dass du reich erben wirst.«

»Ich bin so hell, um zu erkennen, wenn eine Frau schlecht gefickt wird.« Frau ist gerade wieder da und schnappt nach Luft, als sie das hört.

»Setz dich«, meine ich zu dem Typen. Er tut’s, und nimmt Platz. »Also, was willst du jet-«, beginnt er, als ich ihm über den Tisch hinweg ins Gesicht boxe.  Das Weinglas kippt um und ergießt sich über ihren Rock. Sie quiekt erschreckt auf. »Ich kauf dir einen neuen«, versichere ich ihr.

Ihm sage ich: »So schlage ich. Und jetzt rate mal, wie ich ficke.« Normalerweise ist die Geschichte dann erledigt. Die meisten haben kein Bock auf eine Rangelei. Nicht so dieser. Er hat ebenfalls Rotwein abbekommen und findet das gar nicht lustig. Er steigt über den Tisch und verschüttet mein Bier. »Alter! Jetzt muss deine Mutter wieder mit Fleckenentferner ran …« Er zerrt mich aus der Bank und will mich auf den Boden. Ich finde das so albern. Ich wälze mich nicht auf dem Boden rum! Das ist so würdelos. Aber drauf geschissen. Hier muss Ehre verteidigt werden. Also rutschen wir auf dem nassen Boden hin und her. »Ich will aber oben liegen«, verlange ich, als ich von hinten gepackt werde. Am Rande kriege ich mit, dass es der Türsteher ist. Er hat ein Logo auf seinem Homo – äh – Polohemd. Ich will mich umdrehen und deeskalierend wirken, da bekomme ich eine verpasst. Von wem? Keine Ahnung. Meine Lippe springt auf. Argh, wie ich das hasse. Dann werde ich rausgeschmissen. Frau läuft mit wehenden Haaren und Jacken hinter mir her.

»Warum denn ich?!«, will ich wissen. »Er hat angefangen!«

»Du hast zuerst geschlagen!«

»Hallo? Das Gesicht ist eine einzige Provokation!«

»RAUS HIER! VERPISST EUCH!«

Fickfinger.

Ich packe mein Mädchen und rausche wie eine Diva ab. Zwei Straßen weiter hält sie mich am Ärmel fest und zieht mich in eine Gasse. »Bei dir alles okay?«

Nase: Check!
Lippe: angeschlagen. Ich lecke mir das Blut ab. Am meisten regen mich die klebrigen Klamotten auf – und das ich rausgeschmissen wurde. Der Narzi in mir will noch mal bei Nacht vorbeikommen und alles mit Exkrementen vollschmieren! Hygieneampelhurensöhne des FuckTODES!

»Maaaan. Jahaa. Das fragst mich jetzt schon zum fünften Mal.«

»Ist ja guuuhut«, meint sie, ehe sie mir einen kräftigen Tritt gegen mein Schienbein verpasst.

»FUCK! Fick dich!« Geht’s noch?!

»Gern geschehen!«, ruft sie und fuchtelt wild mit den Armen rum. Was hat die für Sorgen?

Sie kommt bedrohlich nah und stellt sich direkt vor mich. Was jetzt, frage ich mich, ich blute doch schon! Ich erwarte den nächsten Angriff. Ich spüre mehr, als dass ich sehe, wie sie ihren weingetränkten Rock ein Stück hochhebt. Ihre kleinen Hände schlüpfen in die Strumpfhose hinein. Sie lehnt sich an meine Schulter und stöhnt mir ins Ohr. Ich liebe diesen Ton, dieses kleine Geräusch, dass nur ich kenne. Dann fährt sie mit der anderen Hand unter meinen Pulli. Ihre Nägel kratzen über meinen Bauch, während sie es irgendwie noch schafft, mit meinem Gürtel zu kämpfen. Sie gewinnt. Okay, ich habe den Bauch eingezogen, damit sie besser dran kommt. Geschickt umfasst sie meinen Ständer und reibt ihn. Ich will mich gerade an das schöne Gefühl gewöhnen, da hört sie auf.

»Was war …?«

»Shhht«, unterbricht sie mich. Ihre andere Hand kommt hervor und legt sich auf meinen Mund. Ich kann nicht anders und öffne ihn. Sofort schmecke ich sie. Ich bin sofort drauf. Mein Koks. Ich lecke ihre kleinen Finger ab, während sie mir fordernd geradewegs in die Augen blickt. »Fick mich«, wispert sie in ihrer Tonart, die meinen Härtegrad bestimmt.

Mit einer schnellen Bewegung drehe ich sie um, drücke sie an das Treppengeländer und schiebe ihr den Rock über den prallen Arsch. Dann dringe ich in sie ein. Es geht so mühelos. Sie ist wunderbar feucht für mich. So nass, dass ich kaum einen Wiederstand spüren kann. Ich ficke sie ein paar Mal. Sie stöhnt, als ich sie näher ans Geländer drücke. Ich will, dass sie vor Geilheit meinen Namen schreit, also wickele ich mir ihre wunderbaren Haare um die Hand und stoße sie härter als angebracht. Als sie auf einer akzeptablen Lautstärke ist, ziehe ich mich aus ihr zurück. Genauso schnell, wie ich kam, gehe ich wieder. Ich packe meinen harten Schwanz wieder ein. Verdutzt schaut sie mich an. Ihr Blick ist wild, die Pupillen sind Stecknadelgroß. Sie ist drauf – oh, wie ich das liebe!

»Du hättest mir nicht gegen’s Schienbein treten sollen, kleine Klangschale.«

»W-willst du mich verarschen?«

»Jap!«

Ich grinse, als ich mich vor ihr aufbaue. »Es läuft hier nicht nach dir«, erkläre ich ihr nur wenige Millimeter vor ihrem Gesicht. Ich kann spüren, wie sie mir in den Mund atmet. Ich lege meine immer noch blutverschmierte Lippe an ihre. Sie ist ganz dick und geschwollen. Ich wette, sie hat sich darauf gebissen, während ich sie gefickt habe, nur um einen Blutgeschmack im Mund zu haben. Ich beiße ihr hinein. Sie zuckt und will sich mir entwinden. Ich halte sie fester, als ich müsste. »Lutsch meinen Schwanz«, fordere ich sie auf. Ich gebe ihre Unterlippe frei und dränge sie runter. Sie geht auf die Knie. Währenddessen reiße ich meine Hose auf und präsentiere ihr meine Erektion.  Ich übernehme das Ganze und stecke ihn ihr tief in den Mund. Sie hält sich an meinen Oberschenkeln fest, aber ich haue dagegen. Sofort nimmt sie die Arme runter. »Hinter den Rücken damit!« Sie tut, was ich ihr sage. Ich umfasse ihren Kopf und ficke ihren großartigen Mund. Ihre kleine Zunge, versucht irgendeine System zu erarbeiten. Ich merke, wie sie wild in ihrem Mund herumkreist. Sie will’s mir gut machen, und ich bedanke mich innerlich dafür bei ihr, aber das braucht sie nicht. Sie muss einfach nur den Mund aufhalten und die Stöße aufnehmen. Ich will sie allerdings hören. Deswegen schiebe ich ihn ihr ganz rein. Sie will zurück weichen. Ich halte ihren Kopf fest. Ist mein Schwanz geschrumpft, oder warum würgt sie nicht? Ah, verstehe, sie will mich ärgern; provozieren. Ich greife ihr unter’s Kinn und drücke ihre Wangen zu. Sie muss aufblicken. Ihre Augen funkeln. Sie hat Spaß dabei, alles klar. Kein Safeword. Ich fahre mit zwei Fingern neben meinen Schwanz vorbei, um sie ihr ebenfalls in den Mund zu stecken. Wird ganz schön eng hier drin, aber ist mir egal. Ich will ihre kleine süße Zunge spüren, wenn sie sich schon so viel Mühe gibt und sie einsetzt. Ich parke also meinen Schwanz in ihrer linken Wange und fummel mit den Fingern an ihrer Zunge rum. Das macht mich so unendlich an. Sie macht ein kleines Geräusch des Unmuts. Na endlich, ich liebe das! Ich kann nicht mehr lange. Ich ziehe meine Finger aus ihrem Mund. Sie sind voller Spucke. Ich lecke sie ab. Ich will alles von ihr. Alles an ihr ist so kostbar.

»Du schmeckst nach Wein«, sage ich.

»Du -uch«, brabbelt sie mit vollem Mund.

»Cock au vin.«

Langsam befreie ich sie von meinem Schwanz. Ich packe sie am Kinn und ziehe sie zu mir hoch. Ich will sie schmecken und mit der Zunge erobern, also presse ich ihr nun diese in den Mund. Ich beiße sie, ich reize und provoziere sie. Sie ist nicht mehr das zurückhaltende katholische Mädchen. Sie wirft ihre Arme um mich und ich nun ist es an mir, dass ich mich erobert fühle. Sie steckt mir ihre Zunge so tief in den Mund, dass ich kaum noch atmen kann – und es ist mir recht. Wenn ich jetzt sterbe, ist das vollkommen okay.

Ich greife ihr unter die Jacke. Ihre Nippel sind weich und zart, aber nicht mehr lange. Lustvoll strecken sie sich mir entgegen. Ich bin verrückt nach ihnen. Ich ziehe den Reißverschluss auf. Dann mache ich mich an den Knöpfen zu schaffen. »Reiß sie einfach auf«, stöhnt sie mir in den Mund.

»Du willst doch nur, dass ich dir eine neue kaufe!«

»Du schuldest mir noch einen Rock!«

»Du schuldest mir eine ärztliche Versorgung.«

»Fühlst du dich grade nicht gut von mir versorgt

Eigentlich schon.

»Halt endlich die Klappe!«

Zu Befehl!

Ich umschließe ihre Nippel – erst mit dem Mund, dann mit den Zähnen. Ich höre, wie sie die Luft scharf einzieht. Dass können wir besser, denke ich, und bahne mir meinen Weg unter ihren Rock. Ihre Strumpfhose hängt immer noch halb runter. Trifft sich gut. Ich fahre zwischen ihre Schamlippen und direkt in sie hinein. Sie stöhnt auf. Mein Daumen umkreist die dicke und schönste Perle in ihrem Schmuckkästchen ( 😉 ). Sie ist geschwollen und pulsiert in meinen Fingern. Sie rast. Ich spiele eine Zeit damit, um sie wieder auf Touren zu bringen. Ich weiß, dass sie überlegt, zu kommen, weil es sich so gut anfühlt, aber ich gönne es ihr nicht. Sie hat mich immerhin getreten! Das muss sanktioniert werden.

Noch während ich sie durch ihre Klit symbolträchtig in der Hand habe, drücke ich sie gegen die Mauer. Es ist keine schöne Mauer. Sie ist dreckig und schlecht verputzt. Kleine scharfe Kanten stehen hervor. Ich merke es an den Händen, als ich sie dagegen presse. Gerade richtig für sie. Ich drücke meine Finger in sie hinein und lenke sie gegen die Wand. »Ich muss dich jetzt leider kurz verlassen«, erkläre ich. Sie wimmert. Herrgott! »Dreh dich um!« Wieder drückt sie mir ihren Arsch entgegen und spreizt die Beine. Keine Sekunde später, sind meine Finger durch meinen Schwanz ersetzt. Sie keucht, als ich ihn ihr reinramme. »Hände hoch an die Wand«, verlange ich. Sie tut, was man ihr sagt. »Ich will, dass deine Titten über die Wand rutschen, während ich dich ficke.« Das wird ganz schön wehtun, überlege ich. Der Tritt tat aber auch weh! Sie lässt sich nichts anmerken, vielleicht ist es ja doch nicht so schmerzhaft. Ich stoße heftiger zu. Ich ficke sie so hart, dass kaum die Balance halten kann. Ich kann nicht mehr lange, meine Beine sind wie Gummi. Ich höre, wie Metall über die Wand schabt. STRIKE! Das Geräusch macht mich dermaßen an. Ich packe sie fester. Halte sie mit ganzer Kraft. Sie spannt sich an. Drückt sich gegen mich, nein, sie wirft sich gegen mich. Wir treiben uns gegenseitig Richtung Höhepunkt. Ich merke, wie sie kommt. Ich fange an, irgendwas zu faseln. Ich will sie anheizen. »Baby, ich ficke dich. Ich will in dir kommen. Ich will dich nur für mich alleine. Du wirst nie wieder einen anderen Schwanz in dir haben wollen un-« … und da kommt sie. Und ich gleich mit.

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