Abfuck

Aus einer abgefuckten Stunde,
wird ein abgefuckter Tag.
Aus einem abgefuckten Tag,
wird ein abgefuckter Sarg.

Meine Version?
Ich hab‘ ne Entlastungsdepression.
Auf Stress kann ich gut.
Erstrecht, gemischt mit Wut.

Ablehnung bringt mich zum Kotzen.
Will Schneewittchen aus Rache ins Gesicht rotzen.
Was bildet es sich ein?
Es ist kackendoof und gemein.

Ja, ja, fahr‘ in Urlaub,
genieß die Sonne.
Ich fick ’ne andere,
nur um dich zu ärgern,
voll Wonne.

Highfive.
Abklatsch.
Du bist der Checker.
Alter, ich hör‘ schon dein Gemecker.

Aus dem Tagtraum,
wurde luftleerer Raum.
Gefühlsvakuum.
Und ich kann nur staun‘,
wie du einen auf unschuldig machst,
und im Grunde auf meine Gefühle kackst.

Abstand wird uns guttun, sicher.
Fickst durch den Chat,
mit ’nem anderen Stricher?
Ja, ja, *Kicher*

Beziehungs-Abfuck in 4 Sätzen,
keine Angst,
irgendwer wird dich schon ersetzen.

Jack Daniel’s ist längst ausgetrunken,
hänge ab,
in miesen Spelunken.
Erzähle jedem, der es hören will,
wie sehr ich dich hasse.
Und das ich es ab jetzt sein lasse!

Du alte Chat-Quasselstrippe.
Mir einen nach dem anderen hinter die Binde kippe,
und mir ausmale,
wie ich billige Schlampen ficke.

Nur aus Rache,
das ich nicht lache!

Verreck‘ doch an deinem Leben.
Ich werd‘ dir nichts mehr geben.
All die schöne Zeit,
voll Gemeinsamkeit.
Davon will ich nichts mehr wissen,
will mich nur noch verpissen.
Und glaub mir eins,
ich werde dich nicht vermissen.

If you still care, don’t ever let me know,
Fuck,
es kommt mir hoch.
Fuck,
ich muss zum Klo.
Alles rausspucken.
Was gibt es da zu gucken?!

Geilst‘ dich auf an meinem Kummer?
Ritz dir die Arme auf,
interessiert mich nicht,
ist nicht mehr meine Nummer.

Mach was du willst,
ist mir egal,
ich hasse dein Bild,
besonders dieses eine,
mit dem Schal.

Ich geh‘ jetzt alles vernichten.
Die nächste Flasche Smirnoff wird’s schon richten.

Ha!, seh‘ dich vor mir,
wie du heulst und keifst.
Genieße es,
wie du kratzt und wie du beißt.
Willst dich damit nicht abfinden,
aber Schatz,
hier gibt es nichts abzustimmen.

Es ist beschlossen,
genug Tränen wurden vergossen.
Wir haben beide verloren,
sieh‘ es endlich ein.
Ja ja, ich bin ein Schwein.
Ein Arschloch,
manipulativ und gemein.
So soll es sein.
Hör auf zu wein‘.
Dass bringt mich zum schrein‘!
Nein. Nein. NEIN!

Lieber ein Ende mit Schrecken.
Will nur noch verrecken.
Während ich höre,
über tausend Ecken,
dass du schon einen Neuen hast,
lauf ich Amok im Einkaufszentrum,
ohne Rast.
Nehme so viele mit, wie’s nur geht.
Will nicht wissen,
wie es um deinen Beziehungsstatus in der Zukunft steht.

Halte mir lieber die Wumme an den Kopf
und drücke mit einem fetten Grinsen,
genüsslich den Knopf.

Alles liegt in Staub und Asche.
Bin reingefallen auf die
Schulmädchenmasche.

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